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Leadership

Idee

 

  • Was unterscheidet «Leader» von Administratoren?
  • Zu welcher Kategorie von Führungskraft gehören Sie selbst?
  • Können Sie andere für Ihre Konzepte gewinnen und zur Umsetzung motivieren?
  • Wollen Sie Mitarbeiter zum Erfolg führen?
  • Sind Sie selbst eine vorbildliche Führungskraft?
  • Wollen Sie das Geheimnis Ihres bisherigen Führungserfolgs ergründen, Ihre Stärken erkennen und ausbauen?

 

Überdurchschnittliche Leistungen sind auch im Führungsbereich Ergebnis kontinuierlicher Arbeit und gezielter Weiterentwicklung der eigenen Qualitäten.

Zielgruppe

Leadership wendet sich an Führungskräfte in gehobenen Managementpositionen.

Inhalte

Teil 1: Führungsqualitäten

  • Wirken – die Führungspersönlichkeit
  • Verhaltensrepertoire – der eigene Führungsstil
  • Effizienz und Effektivität – der persönliche Wirkungsgrad
  • Exzellente Kommunikation – individuelle Erfolgsmuster
  • Forcing – Durchsetzungsstärke

 

Teil 2: Führungsaufgaben

  • Nie dasselbe – situative Führung
  • Resultate zählen – Führung durch Zielvereinbarung
  • Erfolgsfaktor Auswahlprinzip – Mitarbeiterauswahl und –einsatz
  • Feedback entwickelt – Mitarbeiterleistung bewerten

Dauer: 2 mal 4 Tage

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Intrapreneurship

Idee

Führungskräfte, die alles selbst machen, entfalten zu wenig Wirkung. Deshalb bilden Leader frühzeitig Mitarbeiter aus, die unternehmerische Potenziale erkennen lassen. Diese fördern, fordern und coachen sie gezielt, um durch Delegation auch anspruchsvoller Aufgaben, den Rücken frei zu bekommen für die zentralen Fragestellungen.

Die Fähigkeiten zum Erkennen von Mitarbeiterpotenzialen, zur gezielten Entwicklung durch ausgewählte Aufgaben und begleitendes Feedback sowie den Aufbau von Coachinggesprächen erwerben Sie in diesem Seminar. Ein zweiter Teil, der der konkreten Fallbearbeitung dient, sichert Ihren Lernerfolg dauerhaft ab.

Zielgruppe

Führungskräfte mit mehrjähriger Führungserfahrung und Teilnehmer des Leadership-Seminars.

Inhalte

Teil 1

  • Potenzialerkennung
  • Lernzielvereinbarungen
  • Delegation
  • Beurteilungsgespräche
  • Coaching

 

Teil 2

  • Konkrete Fallbeispiele der teilnehmenden Führungskräfte

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Teamentwicklung Kirchboot

Erstmalig kann in Deutschland ein Kirchboot für Teamtrainings genutzt werden. Das Kirchboot ist auf Grund seiner Größe und Stabilität optimal für Nichtruderer geeignet. Seit Juni 2010 besitzt die Rudergesellschaft in Speyer ein eigenes Kirchboot, das speziell für Teamtrainings entwickelt und gebaut worden ist.

Lernen mit Körper und Geist

Die Mischung aus intellektueller Arbeit in eigens entwickelten Theorieeinheiten und praktischer Arbeit im Boot löst grundlegende Lernerfahrungen aus, die die Potenziale ihres Teams freisetzen und systematisch steigern. Spaß ist dabei inbegriffen. Gleichzeitig werden die Erkenntnisse und das neue Wissen besonders leicht verankert, weil alle Lerntypen für sie geeignete Angebote bekommen – derjenige, der Dinge gerne durchdenkt ebenso wie diejenige, die Neues erst einmal erleben muss, um es in die eigene Wissensbasis zu integrieren.

Darüber hinaus erleben die Teams die schönen Altrheinarme von Speyer – eine Perspektive, die diese Trainings zu einem beeindruckendem Naturerlebnis machen. Stressfrei! Wieder zu sich und zum Team kommen. Auf das Wesentliche achten. Genau das Richtige, um Kreativität und somit Innovation zu begünstigen.

Trainings und Teamentwicklung mit dem Kirchboot bieten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Es kommt auf Ihre Anliegen an, hier ein paar ausgewählte Beispiele:

  • Eine Projektgruppe erarbeitet zum Start des gemeinsamen Projektes die internen Rollen, legt Ziele fest, gibt sich Spielregeln und das identifiziert das eigene Stärkenprofil.
  • Führungskräfte erwerben die Fähigkeit mit unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten und Niveaus in der eigenen Mannschaft konstruktiv umzugehen.
  • Ein Team sucht nach der optimalen Zusammensetzung, um die eigenen Potenziale richtig zu nutzen und die Motivation der Mannschaft zu steigern.
  • Ein Team arbeitet an bestehenden Konflikten. Konfliktarten werden identifiziert, Konfliktauslöser herausgearbeitet und der zukünftige Umgang mit Konflikten vereinbart, so dass sie ihren bedrohlichen Charakter verlieren.
  • Auch ein Veränderungsprozess kann unterstützt werden. Das gesamte Team macht etwas vollkommen Neues. Erlebt sich im Entdecken des Unvertrauten, überwindet gemeinsam die anstrengende Einstiegsphase und erlebt den Motivationsschub, wenn das „Boot Fahrt aufnimmt“.

Das Kirchboottraining erzeugt die passenden Impulse. Damit dies gewährleistet ist, steht am Anfang unserer Zusammenarbeit eine grundsolide Analyse. Bevor Sie mit dem Boot ablegen, sind Ihre Bedarfe genau beschrieben, es steht ein klares Konzept und die Schritte bis zur Zielerreichung sind im Zusammenspiel mit den zuständigen Führungskräften und dem internen Human Ressource Management abgestimmt, so dass der Erkenntnistransfer in Ihre Organisation sichergestellt ist.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnehmer müssen schwimmen können und in gesundheitlich guter Verfassung sein. Mindestteilnehmerzahl 10, maximal 20.

Außerdem

«Rudern gehört zu den wenigen Sportarten, die nahezu alle Muskelgruppen beanspruchen und gleichzeitig Ausdauer, Koordination, Herz und Kreislauf trainieren. Da außerdem das Verletzungsrisiko sehr gering ist, hat Rudern einen hohen gesundheitlichen Wert. Darüber hinaus unterstützt Rudersport den Abbau von Stress. Verbunden mit der Natur und der beruhigenden Wirkung des Wassers ist Rudern somit nicht nur eine Wohltat für den Körper – sondern auch für den Geist.»
Deutscher Ruderverband

Mehr Infos gibt es im  Kirchboot Flyer .

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Fit for Future – Unternehmen gestalten

Idee

Die aktive Gestaltung des eigenen Unternehmens eine Hauptaufgabe des gehobenen Managements und gleichzeitig ist es die Aufgabe, für die im Rahmen von Managementausbildungen am wenigsten qualifiziert wird. Aus diesem Grunde verlässt man sich in vielen Organisationen auf den Rat externer Experten. Doch externe Unternehmensberater allein, können niemals die Gestaltungsqualität entwickeln, die ein Insider hat. Untersuchungen belegen, dass die Kombination aus Internem und Externem die besten Ergebnisse zeitigen.

  • Wollen Sie Ihr Wissen um die gezielte Veränderungen von Unternehmen erweitern und professionell aufbauen?
  • Möchten Sie einen umfassenden Überblick über die bewährtesten Modelle und Methoden?
  • Brauchen Sie Informationen über die wichtigsten Hindernisse in Veränderungsprozessen?
  • Wollen Sie in der Lage sein, den richtigen Berater für Ihre Ziele auszuwählen, weil Sie sich mit den präsentierten Konzepten auskennen und ihre Sinnhaftigkeit beurteilen können?
  • Liegt Ihnen daran, die Veränderungsfähigkeit Ihres Unternehmens auf eine solide Wissensbasis zu stellen?
Zielgruppe

Gehobenes Management, Vorstände, Organisationsentwicklung

Inhalte

Teil 1

  • Exkurs: Organisationstheorie
  • Entwicklungsphasen von Unternehmen
  • Unternehmenskulturmodelle
  • Ansätze des Unternehmenswandels
  • Phasen der Veränderung
  • Gefühle in Veränderungsprozessen
  • Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren
  • Design von Veränderungsprojekten

 

Teil 2

  • Analyseinstrumente
  • Hypothesenbildung
  • Methodenauswahl
  • «Der Handwerkskoffer» – Methoden des Changemanagements
  • Beraterauswahl
  • Rollen in Veränderungsprozessen

 

Teil 3

  • Praxisbeispiele von Teilnehmer, die ihre Lernerfolge durch Praxisübungen absichern wollen
  • Umgang mit Widerstand in Veränderungsprojekten
  • Kriseninterventionen

Dauer: 3 mal 4 Tage

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LearnLets und Beratung zur Gestaltung von Lernprozessen

Idee

In den letzten zwei Jahren hat sich in Kundengesprächen immer mehr herauskristallisiert, dass die klassischen Formen der Weiterbildung, wie Seminare, zunehmend schwieriger zu realisieren sind. Meist liegt es nicht mal daran, dass zu wenig Geld für Fortbildung zur Verfügung steht. Das größte Problem ist, dass die Zeit zum Lernen fehlt. Die wenigsten Führungskräfte und Mitarbeiter können noch für vier oder fünf Tage am Stück aus dem Arbeitsprozess herausgezogen werden, um in einem Hotel ungestört zu lernen. Die Folge: immer weniger Qualifizierung, insbesondere für mittlere und gehobene Führungskräfte. Und damit ein großes Risiko für die Unternehmung!

Die Antwort: LearnLets. Hierbei handelt es sich um 2-3 stündige Lerneinheiten, die von internen und externen Trainern, je nach Inhalt, durchgeführt werden. Sie finden in Räumen des Auftraggebers oder in einem Hotel desselben Ortes statt, um keinen Zeitverlust durch Reisen zu erzeugen.

Ziele

 

  • die praxisorientierte und kompakte Vermittlung von Wissen
  • der Austausch zu ausgewählten, aktuellen Themen
  • das bedarfsnahe Lernen in kleinen Gruppen
  • die Installation kollegialer Beratung
  • die Herausbildung von Lernplattformen zur Erzeugung neuen Wissens
  • die Initiierung von selbststeuernden Lernprozessen im Unternehmen

 

Inhalte

Die Inhalte der LearnLets können durch die Personalentwicklung oder die Geschäftsführung vorgegeben werden, oder aber sie werden durch die MitarbeiterInnen selbst entwickelt.

Wichtig bei der Themenauswahl ist, dass der Komplexitätsgrad mit der Dauer der LearnLets in Einklang steht. Doch dazu berate ich Sie in einer Pilotphase gerne und nach einer gewissen Routine haben Sie selbst im Gespür, was passt und was nicht.

Kennzeichen der LearnLets:

  • Der Zeitaufwand für die Teilnehmer ist gering.
  • Kleine Gruppen erlauben das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer.
  • Es wird gerade so viel Stoff vermittelt, dass er sofort umgesetzt wird und nicht «zur Wiederholung» in der Schreibtischschublade landet.
  • Durch regelmässige LearnLets können notwendige Wiederholungen des Stoffs leicht realisiert werden und dadurch erhöht sich die Nachhaltigkeit der Maßnahme.
  • LearnLets können leicht organisiert werden und erlauben damit eine extrem schnelle Reaktion auf die Lernbedarfe des Unternehmens.
  • LearnLets können gezielt zur Kulturveränderung eingesetzt werden.
  • LearnLets wirken stimulierend, weil alle Mitarbeiter sehen können, dass Lernen gewünscht ist und dass es betrieben wird.
  • LearnLets sind motivierend, weil sie eine gute Kombination aus Theorieinput und praktischer Anwendung zulassen.
  • LearnLets sind ein lebendiger Bau- oder auch Grundstein für lernende Organisationen.
Ihre Vorteile

 

  • LearnLets sind zeit- und kostengünstig
  • LearnLets sind gut zu organisieren.
  • Die Nachhaltigkeit von LearnLets ist durch die Berücksichtigung der Ebinghaus-Kurve sehr hoch.

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Games&More

In Kooperation mit Dr. Hanna Fearns biete ich ein Echtzeit-Unternehmensplanpiel an.

Games&More ist ein Unternehmensplanspiel, das am Lehrstuhl für Management der Universität Konstanz entwickelt wurde und seit über zehn Jahren erfolgreich in Unternehmen umgesetzt wird. Bei Games&More handelt es sich um ein Planspiel, das in Echtzeit durchgeführt wird und dadurch spürbare Lerneffekte erzeugt. Games&More ist ein fiktives Unternehmen, das Gesellschaftsspiele entwickelt, produziert und vertreibt. Die 20-25 Teilnehmer lösen während der 1,5-3 Tage, die das Planspiel dauert, als Führungs- und Fachkräfte Probleme eines realen Betriebsablaufs. Sie sind dabei in allen wesentlichen Führungs- und Managementfunktionen gefordert:

  • Planung und Kontrolle
  • Koordination
  • Information und Kommunikation
  • Motivation und Delegation
  • Konfliktmanagement und Organisationsentwicklung

Das Planspiel wird in den Regeln und Auswertungsschwerpunkten jeweils an die spezifischen Entwicklungsziele des beauftragenden Kunden angepasst. So wurden in den letzten Jahren Planspiele mit Unternehmen wie – Shell AG Deutschland, Ritter Sport, Gesellschaft für innovative Personalwirtschaftssysteme mbH und Raben Group Germany – zu folgenden Themenschwerpunkten umgesetzt:

  • Potenzialerkennung bei Führungsnachwuchskräften
  • Qualitätssicherung von Führungskräftetrainings durch Anwendung neuen Wissens in Games&More und anschließende Einzelfeedbacks
  • Entwicklung von individuellen und kollektiven Lernzielen für Teilnehmer beginnender Führungskräftequalifikationen
  • Vermittlung von Grundlagenwissen über Prozesse zur Unterstützung der Einführung von Prozessmanagement im Kundensystem
  • Durchführung von Unternehmenskulturanalysen zur Vorbereitung von Changeprojekten

Die Praxis zeigt, dass im Verlauf des Planspiels die Führungskräfte Kompetenzen erwerben und vertiefen, die sie in Computersimulationen und einfachen Rollenspielen nur eingeschränkt aktivieren können. Dazu zählen nach unseren Erfahrungen:

  • unternehmerisch denken
  • Innovationen anstoßen
  • strategisch handeln
  • Motivation sichern
  • intelligent umsetzen
  • Prozesse gestalten

Da im Anschluss an das Unternehmensplanspiel intensive Auswertungen am gesetzten Ziel des Auftraggebers orientiert, durchgeführt werden, steht ein Rahmen bereit, in dem die Teilnehmer ihre Verhaltensmuster reflektieren und erweitern können.

Darüber hinaus spiegelt Games&More auch die Kultur und das Kompetenzportfolio des Unternehmens mit seinen strategischen Stärken und Schwächen wider, so dass es als wichtiges Tool im Rahmen von Changeprozessen genutzt werden kann.

Drei Besonderheiten kennzeichnen das Planspiel und machen es zu einem der nachhaltigsten Planspiele, die es auf dem deutschsprachigen Markt gibt:

  • Es baut nicht auf einer Computer-Simulation auf, sondern bildet reale und real spürbare Führungssituationen ab.
  • Es ist kein Rollenspiel, in dem die Teilnehmer für eine kurze Zeit eine vorgegebene Aufgabe übernehmen, sondern die Aufgabenstellungen ergeben sich ganz natürlich aus Managementproblemen. Auf diese Weise ist das Handeln der Akteure jederzeit authentisch.
  • Wie im richtigen Manageralltag gibt es keinen ‚Neustart‘, wenn etwas schief gegangen ist, sondern die Teilnehmer tragen die Konsequenzen ihrer vergangenen Entscheidungen und suchen auf dieser Grundlage fortlaufend nach Lösungen.

Der Nutzen des Planspiels gegenüber traditionellen Trainingsmaßnahmen zeichnet sich dadurch aus, dass die Teilnehmer ihr Wissen über Führung und Zusammenarbeit aktiv umsetzen können und zur Kompetenzentfaltung und -erweiterung gelangen. Diese Fähigkeit wird durch die Umgebung, die sich kaum vom Manageralltag unterscheidet, und doch eine Spielbühne bleibt, nachhaltig gefördert.